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<pre>„Konkurrenzkampf belebt das Geschäft und die anderen ziehen voll mit, das ist super. Jeder kann den anderen wirklich ersetzen und der Trainer hat die Qual der Wahl auf den Gegner dann jeweils dementsprechend zu reagieren“, so der erwartungsvolle Angreifer.  <p> Einziges Manko: wie bei der WM sucht man auch am Sonntag vergebens nach Legionären in der russischen Startaufstellung. Ein Umstand, den Capello bereits in Brasilien anprangerte: „Im Ausland spielen hilft jedem, sich zu verbessern und zu reifen. Wenn man immer nur in der eigenen Liga spielt und sich nicht mit anderen Umständen auseinandersetzen muss, ist es schwieriger, sich zu steigern.“  <p>  1Juni 20:45 Warschau Polen Russland 1:1 3,25 William Hill 3,30 Tipico 2,37 Bet365 <p> Im DFB-Dress konnte Gomez, der für seine Treffer ab und zu viele Chancen benötigt, insgesamt 22 Mal einnetzen, zuletzt beim 2:0-Erfolg über Israel in Leipzig. <p>  Da wir an einem spürbaren Mentalitätswechsel der Azurblauen somit unsere Zweifel haben, gehen die Wettfreunde am Dienstagabend eher von dem gewohnten Dienst nach Vorschrift aus; mit einer Ergebniswette auf ein 1:0 könnten quotenorientierte Tipper folglich durchaus richtig liegen:  </pre>


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<pre>für die Gastgeber spricht zudem, dass die Bosnier zwar im eigenen Land gefährlich sind, auf Reisen jedoch das nötige Selbstvertrauen vermissen lassen. So haben die Südosteuropäer bereits in Rumänien und Albanien wertvolle Punkte liegenlassen, nur durch einen Zwischenspurt konnte das Team schließlich den bedrohlichen aufrückenden Weißrussen enteilen.  <p> Schließlich haben die Portugiesen gerade erst in Dänemark bewiesen, dass sie mit Druck nicht besonders gut umgehen können. Als Tabellenführer war die Mannschaft um Superstar Ronaldo nach Kopenhagen gereist, hatte dort dem Elan der Skandinavier jedoch nur wenig entgegenzusetzen gehabt.  <p>  Allerdings werden es die Belgier dem Gastgeber in Zenica sicherlich nicht leicht machen. Die Elf von Marc Wilmots ist standesgemäß mit einem 6:0-Kantersieg gegen Andorra in die Qualifikation gestartet. <p> Dass Terim nach dem Remis in Lettland sowohl konditionelle als auch mentale Defizite seines Teams bemängelte, dürfte angesichts der abenteuerlichen Berichte einiger Spieler kaum das größte Problem der türkischen Nationalelf sein. So sagten im vergangenen Herbst wichtige Hoffnungsträger wie Calhanoglou und Toprak wiederholt ihre Teilnahme an den Länderspiel-Reisen ab, weil sie der gleichfalls nominierte Gökhan Töre bei einer früheren Zusammenkunft mit einer Waffe bedroht haben soll. <p>  Die Gefahr sollte sich für die Sbornaja nach unserer Überzeugung dennoch in Grenzen halten, immerhin waren die Russen bei ihren bisherigen Auftritten jeweils ein sehr hohes Tempo gegangen.  </pre> 


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<pre> für einen Sieg gegen den Titelverteidiger wird das zuletzt Gesehene allerdings sicher nicht ausreichend sein: Angesichts der rätselhaften Formschwankungen kann das Team nur hoffen, dass es im Viertelfinale ausnahmsweise wieder einen besonders guten Tag erwischt.  <p> Doch hin und wieder raffen sich Männer um Coach Cesare Prandelli dann doch zu echten Spitzenleistungen auf. Das Unentschieden im Freundschaftsspiel gegen Deutschland war Balsam für die gedemütigten Fußballer-Seelen; zuvor hatte bereits der deutliche Sieg gegen den Geheimfavoriten aus Serbien dazu gedient, das Kräfteverhältnis in der EM-Quali geradezurücken.  <p>  Aufgrund der soliden Defensive ist allerdings auch nicht mit einem deutschen Schützenfest zu rechnen. Vier Tage später bekommen es die Ukrainer dann mit einem Gegner zu tun, der ihrer eigenen Leistungsstärke wohl eher entspricht. <p>  Durch die Schwäche der Serben hat sich Slowenien zum härtesten Verfolger der Italiener gemausert, mit einem Sieg im direkten Duell könnte nun sogar die Tabellenführung anvisiert werden. Doch auch bei den Slowenen wechselten in der Vergangenheit häufig Licht und Schatten, vor allem bei Heimspielen machte die Mannschaft keine gute Figur. <p>  für die Türkei alles andere als eine Selbstverständlichkeit, denn ungeachtet der enormen Fußballbegeisterung im Land war es dem Nationalteam in den vergangenen Jahren immer wieder misslungen, sich für die EM-Endrunde zu qualifizieren.  </pre>


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<pre> Die Titelchancen der Adler konnten also auch durch die knifflige Auslosung nicht geschmälert werden — was von den deutschen Gegnern so jedoch nicht behauptet werden kann.  <p> Dabei haben beide Teams in ihren Freundschaftsspielen gegen die Deutschen einen durchaus vorzeigbaren Eindruck hinterlassen — zumindest die K.o.-Phase sollte für die Gastgeber daher möglich sein.   <p> Sieht man sich die Statistik der Defensive an, dann hat die del Bosque-Truppe ebenfalls die Nase vorne. Nur Italien hat es im bisherigen Verlauf der EM geschafft, Iker Casillas zu bezwingen. Dessen Gegenpart Hugo Lloris, der den französischen Kasten hütet, musste sich hingegen drei Mal geschlagen geben. <p>  Die Erkenntnis, dass ein Einzelkämpfer im Angriff einfach zu wenig ist, gab es für den Nationaltrainer Erik HamrÃ©n noch gratis obendrauf: Mangels Alternativen wird das Offensivspiel der Skandinavier aber wohl auch gegen die â€šThree Lionsâ€˜ wieder ganz auf den Mannschaftskapitän zugeschnitten sein.  <p> Da die Engländer mit Gegnern wie Estland, Litauen und San Marino nicht gerade die anspruchsvollste Quali-Gruppe erwischten, hatte etwa die Tageszeitung „Mirror“ die erfolgreichen Auftritte als Siege gegen „Eskimos, Teletubbies … und Hosenscheißer“ verspottet.  </pre>


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<pre> Und auch gegen die Schweiz, dem Auftaktgegner am 1Juni, sieht es bislang sehr dürftig aus. Fünf der bisherigen sechs Duelle gingen verloren, das sechste endete mit einem Unentschieden.  <p> Schließlich qualifizierten sich sowohl Deutschland als auch Polen für die Endrunde und sogar die drittplatzierten Iren lösten über das Playoff gegen Bosnien-Herzegowina ebenfalls das EM-Ticket.  <p>  Sollte der 31-jährige auch gegen die Portugiesen passen müsste, könnte dies die entscheidende Personalie des Viertelfinales sein. <p>  Der Angreifer der Florida Panthers benötigte das eher zähe Auftaktspiel gegen Deutschland noch, um seinen eigenen Rhythmus zu finden, hat seither jedoch erheblich zum Offensivschwung der US-Amerikaner beigetragen.  <p> Der Zwergenstaat Luxemburg wird einmal mehr nicht über die Rolle des Punktelieferanten hinauskommen und allenfalls an der einen oder anderen Überraschung schnuppern.  </pre>


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