

<html>
<head>

<meta name="description" Content="In Person von Sven Schipplock wird ein weiterer HSV-Stürmer am Samstag nicht mitwirken können. Der 28-Jährige zog sich im Montagstraining einen Hexenschuss zu, der ihn vermutlich für mehrere Wochen außer Gefecht setzt. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>In anderen Bereich gab es dafür Top-Werte: etwa, was die begangenen Fouls im Spiel betraf — insgesamt 44 waren es, ein neuer Saisonrekord in der Bundesliga.  <p> Nachdem sich die Augsburger vor zwei Wochen noch mit einem großen Kampf ein 2:2 gegen die Leipziger Bullen erkämpften, hatte das Team das tabellarische Nachbarschaftsduell gegen die Knappen in der ersten Halbzeit komplett verpennt.  <p>  In Person von Sven Schipplock wird ein weiterer HSV-Stürmer am Samstag nicht mitwirken können. Der 28-Jährige zog sich im Montagstraining einen Hexenschuss zu, der ihn vermutlich für mehrere Wochen außer Gefecht setzt. <p> Bei der vergeigten Pflichtübung in Hessen hatte Christian Streich eine bedenklich stimmende Erschöpfung bei nahezu sämtlichen Spielern ausgemacht, die auf den letzten Metern einer hammerharten Saison partout nichts mehr zuzusetzen hatten. <p>  Vor zwei Wochen hatte die Mannschaft von Niko Kovac ihren bisherigen Form-Höhepunkt erreicht. Obwohl die SGE gegen RB Leipzig bereits früh in Rückstand geriet, ließ sie sich davon nicht aus der Ruhe bringen, drehte das Spiel binnen fünf Minuten und sprang damit auf Tabellenplatz 3.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Mit einem solchen Schützenfest der Adler ist diesmal eher nicht zu rechnen. Defensiv gibt sich der FC zurzeit nur selten eine Blöße. Weil gleichzeitig vorne Stürmer Anthony Modeste aus allen Lagen trifft, sind die aktuellen Erfolge kein Zufall.  <p> Wenngleich der FC Bayern demnächst noch im DFB-Pokalfinale mehr oder weniger gefordert werden wird, macht es doch ein bisschen den Eindruck, als hätten die Roten die laufende Spielzeit gedanklich bereits mit dem unglücklichen Halbfinal-K.o. bei Real Madrid zu den Akten gelegt.  <p>  Während die Leipziger im Dezember ihren zweiten Platz nach mäßigen Leistungen und Ergebnissen abgeben mussten und zwischenzeitlich auf Platz 5 zu finden waren, rutschte die Eintracht vor zwei Wochen nach einer überraschenden Niederlage gegen Augsburg vom auf den 6. Platz ab. <p> Wenngleich die Hanseaten 24 Schüsse auf das gegnerische Gehäuse abgaben, musste erst ein strittiger Elfmeter her, damit auch der HSV an jenem Spieltag zu seinem Treffer kam. Am Sieg der Hoffenheimer (3:1) vermochte die Labbadia-Elf aber trotz des Anschlusstreffers nicht mehr zu rütteln. <p>  Ein Szenario, das vor kurzem noch nicht nicht absehbar, als Augsburg zum Jahres-Auftakt zu Hause sang- und klanglos 0:2 gegen Hoffenheim verlor. Mit Niederlagen gegen Wolfsburg und Bremen würden sich die Augsburger schnurstracks im Abstiegskampf befinden.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Auch wir sind der Meinung, dass sich der FC Bayern am Samstagabend im Borussia Park durchsetzen wird.  <p> „Wichtig ist, dass wir wieder an den anderen Mannschaften dran sind„, so Sportvorstand Erich Rutemöller.  <p>  Ausgerechnet gegen seinen Ex-Klub VfL Wolfsburg kassierte Dieter Hecking mit seiner Fohlenelf eine bittere 0:3-Abfuhr. Und das unmittelbar nach dem fulminanten Erfolg über den souveränen Tabellenführer. Damit verpassten die Gladbacher die Möglichkeit, ihren Überraschungscoup gegen den FCB zu versilbern. <p>  Im Rennen um die Meisterschaft haben sich die Sachsen zwar schon längst ausgeklinkt, nicht aber, was die Champions League betrifft. <p>  Bis dahin agierten die Dortmunder nervös und leisteten sich viele Fehlpässe. Nur selten gelang ein geordneter Spielaufbau.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Auch Kapitän Lars Stindl fiel nach dem jüngsten Dreier sichtlich ein Stein vom Herzen: „Ich hoffe, dass jetzt ein Ballast abfällt.“  <p> Damit wird am Freitag gegen Leipzig ein neues Gesicht auf der Betreuerbank der Niedersachsen zu sehen sein — namentlich Thomas Doll.   <p> Der Vorrunden-Endspurt hält nun die Chance bereit, die spöttische Schmähkritik endgültig als übertrieben zu entlarven: Insbesondere von dem nun anstehenden Heimspiel-Doppel gegen Wolfsburg und Frankfurt kann sich das Team das vorzeitige Knacken der 20-Punkte-Marke erhoffen. <p>  Außerdem zeigt die Leipziger Formkurve nach unten: Aus den jüngsten fünf Ligaspielen konnten die Roten Bullen nur sechs Punkte holen.  <p> Die Hamburger besiegten den VfB Stuttgart glatt mit 3:1 und konnten sich damit im Abstiegskampf wieder etwas Luft verschaffen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Um diesen erreichen zu können, muss sich die Mannschaft von Niko Kovac nach der 1:2-Niederlage bei Werder Bremen jedoch erneut aufrappeln. Es war bereits die vierte Auswärtsniederlage in Folge für die Frankfurter.  <p> Im Sommer waren die Hannoveraner mit einem 1:0-Auswärtssieg in Mainz in ihre Comeback-Saison gestartet und haben danach fünf weitere Partien hintereinander nicht verloren. Die Niedersachsen belegten nach Spieltag 6 den hervorragenden vierten Platz.  <p>  Dabei hat es bereits recht gut ausgesehen: nach einem desaströsen Start hat sich die Weinzierl-Truppe mit einer Serie von sieben Ligaspielen ohne Niederlage (vier Siege, drei Remis, Anm.) nach oben gekämpft. Doch seit dem Jahreswechsel wartet Augsburg auf einen vollen Erfolg. <p>  Die Mannschaft ist für den Samstag besonders motiviert, denn einerseits steht mit der Partie in Ingolstadt ein Bayern-Derby an und andererseits gilt es, die 0:1-Scharte aus der ersten Saisonhälfte auszuwetzen. Außerdem ist der FCA seines Erfolgslaufs zum Trotz noch lange nicht in sicheren Tabellengefilden.  <p> Die notorische Chancenlosigkeit in der Fremde war dann hauptsächlich auch die Trennung von dem noch immer äußerst beliebten Hannes Wolf zurückzuführen. Eine zunächst ziemlich unpopuläre Maßnahme, die aber bereits nach nur 180 Spielminuten zunehmend Sinn zu machen scheint.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
